Historie

40 Jahre Opel GT-Erfahrung und mehr als 35 Jahre Ersatzteilhandel und Werkstattservice sind Anlaß genug, unseren Werdegang dem interessierten Kundenpuplikum einmal in Wort und Bild zu dokumentieren.
Mit dem Kauf eines Oldtimers fängt die Geschichte an…

…so manch eine haben wir mitgeschrieben und in dieser Zeit ein großes Nachfertigungsprogramm von Ersatzteilen, sowie die Entwicklung neuer Technik von Motor, Fahrwerk und Auspuffanlagen verwirklicht.

Wir werden diese Seite in nächster Zeit immer weiter bearbeiten (reinschauen lohnt sich)!

Da in der guten alten Zeit noch mit herkömmlichen Fotoapparaten „gearbeitet“ wurde, fehlen uns natürlich viele Bilder aus dieser Zeit.
Daher meine Frage an alle unsere Weggefährten und Begleiter aus dieser Zeit. Wer hat noch Fotos von GT-Treffen, Messe Essen etc.?
Wir würden uns freuen, wenn wir mit eurer Hilfe diese Seite weiter bereichern können! Also meldet Euch bei uns!

  • 16.10.1976

    Kauf eines Opel GT 1900 Bj. 71 in Frankfurt/Main von Gerd Krause (noch heute in Besitz).

    Der Traum wurde wahr. Sofort nach der Führerscheinprüfung mußte es ein GT sein und eine lange Erfolgsgeschichte begann…
  • 1976

    Kauf eines Opel GT 1900 Bj. 69 in Dieburg von Michael Erlebach (noch heute in Besitz)
  • 1979

    Einbau einer Solex-Doppelvergaseranlage (40 ADDHE) in den Opel GT von Gerd Krause
  • Oktober 1980

    Teilnahme am 1. GT-Treffen Europas auf dem Nürburgring (bei saukalten Wetter). Dort haben Gerd Krause und Michael Erlebach sich das erstemal getroffen
  • Dezember 1980

    Gründung des “GT-Club Rhein/Main e.V.” von Gerd Krause, sowie 5 weiteren GT-lern (Michael Erlebach)

    Ziel des Vereins ist die Pflege und der Erhalt des Fahrzeugs “Opel GT” , sowie die Geselligkeit und der gegenseitigen Hilfe und deren Förderung, sowie dem Erfahrungsaustausch.
  • 1981

    Neuanfertigungen von Karosserieteilen in Kunststoff
  • Dezember 1981

    Die erste Clubzeitschrift "Der GT-ler" mit 28 Seiten des "GT-Club Rhein/Mein" erscheint.
  • August 1982

    Große Rückholaktion aus den USA mit der "Adam Opel AG" von 400 Original-Kotflügel für den Opel GT
  • 1983

    Start der Neuproduktionen von Karosserieteile in Blech
  • 06.05.1983

    Umbenennung/Gründung des “Opel GT-Club Deutschland e.V.”

    Gleichzeitig erscheint Ausgabe Nr. 4 des "GT-ler"
  • Mai 1983

    Sternfahrt ins Herstellungswerk Brisseneau et. Lotz (heute Chausson) nach Creil/Frankreich bei Paris (Veranstalter “Opel-GT-Club-Deutschland e.V.). Start war an der Grenze zu Saarbrücken mit 120 Teilnehmern. Diese Fahrt wird vielen GT-lern unvergessen bleiben!!!
  • 1983

    Gerd Krause macht sich selbständig und gründet die Fa. atz mit Sitz in 6000 Frankfurt/Main, Sontraerstr. 1

    Neben dem Ersatzteilverkauf, wurden nun auch erste Reparaturen am “Opel GT” durchgeführt.

    Einstellung des ersten Mitarbeiters.
  • Dezember 1983

    Ausstellung auf der “Motor-Show” in Essen 1983 mit 3 Fahrzeugen “Opel GT” und vielen Ersatzteilen.

    Präsentation des 1. Ersatzteil-Katalogs (schwarz/weiß – 44 Seiten) “Opel GT – Das Auto!” (mittlerweile ein Klassiker)
  • April 1984

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” mit 1,9E- und 2,0E-Motor erstellt.
  • Mai 1984

    Opel GT – Europatreffen in Lindau/Bodensee (Veranstalter Opel-GT-Club Deutschland e.V.)

    Das wohl bisher größte GT-Treffen mit 450 Teilnehmern und 350 GT`s...…

    Ur-Aufführung des Films (90 Minuten) von der GT-Sternfahrt 1983 (ein großer Dank an Egon Rill, der diesen Klassiker festgehalten hat).
  • Mai – September 1984

    Entwicklung des neuen “ATZ-Sportfahrwerk” für den Opel GT mit TÜV-Gutachten
    Vier-Blattfeder, progressiven Spiralfedern, Teflon-Buchsen in den vorderen Querlenker oben/unten und in den Längslenker an der Hinterachse , sowie Koni-Stoßdämpfer.
  • Mai – September 1984

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” mit Rial-Felgen 7×15 und Reifenkombinationen 205/50 VR15 und 225/50 VR 15 an VA/HA erstellt.

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” mit ATS-Felgen 7×13 (Et 3) und Reifenkombination 205/60 R13 an VA/HAerstellt.

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” mit ATS-Felgen 7×13 (Et 3) und 205/60 R13 an VA und 8×13 (Et 1) – 235/60 R 13 an HA (ohne Verbreiterung) erstellt.

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” mit ATS-Felgen 8×13 (Et 1) und 235/60 R13 an VA/HA erstellt.
  • Ende 1984

    Michael Erlebach tritt in die Fa. atz ein.
  • Dezember 1984

    Ausstellung auf der “Motor-Show” in Essen 1984

    Präsentation des ersten Opel GT mit Rial-Felgen 7x15 - 205/50 R15 auf der VA und 225/50 R15 auf der HA mit Serienkarosserie (Ohne Verbreiterung).
    Präsentation des ATZ-Sportfahrwerk für den Opel GT.
  • Mai 1985

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” mit 2,0S-Motor und Solex-Doppelvergaseranlage 45ADDHE und ATZ-Luftfilterkasten erstellt
  • Mai 1985

    Opel-GT-Treffen in Rüsselsheim (Veranstalter Opel GT-Club-Deutschland e.V.) auf dem Werksgelände der "Adam Opel AG"
  • Juli 1985

    Umzug der Fa. atz nach 63179 Obertshausen - Steinheimerstr. 16
  • Juli 1985

    TÜV-Gutachten für “Manta A” mit ATS-Räder 7×13 (Et 14,5) und 205/60 R13 erstellt.

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” mit Heckspoiler (-flügel) erstellt.
  • Dezember 1985

    Ausstellung auf der "Motor-Show” in Essen 1985

    Präsentation des 2. ATZ-Katalog (nun auch teilweise mit Farbfotos)
    “Opel GT – Das Auto!”

    Präsentation eines Opel GT mit Solex-Doppelvergaseranlage und ATZ-Luftfiltersammelkasten.
  • Januar 1986

    Entwicklung des neuen “ATZ-Sportfahrwerk” (mit progressiven Spiralfedern, Teflon-Buchsen an Vorder- und Hinterachse und Koni`s) für den “Manta A” mit TÜV-Gutachten.
  • Mai 1986

    Produktion/Bestellung von 1000 Stoßstangen vorne (chrom) bei der "Adam Opel AG" für den Opel GT.
    Dies war die letzte Produktion von Chrom-Ersatzteilen in Rüsselsheim! Danach wurde das Chrom-Bad abgebaut und nach England ausgelagert.
    Das Werkzeug für die Stoßstangen wurde nach der Fertigung verschrottet!
    Alle 1000 Stoßstangen (in Original-Verpackung) wurden per Lkw angeliefert. Wir brauchten für die Entladung einen ganzen Tag!
  • Juli 1986

    TÜV-Gutachten für “Manta A” mit Rial-Felgen 7×15 und Reifenkombinationen wahlweise 195/50 oder 205/50 VR15 an VA/HA erstellt.
  • Mai – August 1986

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” (mit Verbreiterung) mit Rial-Felgen 9×16 (Et 14) und 245/45 VR16 an VA/HA und Spezial-Distanzscheiben (32mm) an HA erstellt.
    Auflagen: ATZ-Sportfahrwerk und Innenbelüfte Bremsscheibenanlage (VA)

    Hierfür erforderlich: 2000km Testfahrt (2 Tage) am Nürburgring auf der alten Nordschleife im Grenzbereich (Fahrer: Gerd Krause und Alwin Goth).
  • Oktober 1986

    TÜV-Gutachten für “Manta A” mit 2,0E-Motor erstellt.

    TÜV-Gutachten für “Manta A” mit Heckspoiler (-flügel) erstellt.
  • November 1986

    Entwicklung der neuen “ATZ-Sportauspuffanlage” für den “Manta A” auf dem Motor-Prüfstand.
    TÜV-Gutachten für alle CIH-Motoren (Serien-, Doppelvergaser- und Einspritzmotoren).
  • Dezember 1986

    Ausstellung auf der "Motor-Show" inEssen 1986

    Präsentation des 3. ATZ-Katalog “Opel GT – Manta A – Das Auto!”
    Nun auch mit Ersatzteil-Service für den “Manta A”

    Präsentation des ersten Opel GT mit Rial-Felgen 9x16 -245/45 R16 auf der VA/HA (mit Verbreiterung).
    Präsentation des ersten Opel GT mit Rial-Felgen 8x16 - 225/45 R16 auf der VA und 9x16 - 245/45 R16 auf der HA (mit Serienkarosserie - ohne Verbreiterung).
    Präsentation des ersten Opel Manta A mit Rial-Felgen 7x15 - 205/50 R15 auf VA/HA.
    Präsentation des ATZ-Sportfahrwerk für den Opel Manta A.
    Präsentation der ATZ-Sportauspuffanlage für den Opel Manta A.
    Präsentation des ATZ-Heckflügel für den Opel Manta A
  • Januar 1987

    ATZ bietet als Erster einen neuen Service an.
    ATZ importiert rostfreie Opel GT`s aus Californien (handverlesen und selber vor Ort ausgesucht)!
  • April 1987

    TÜV-Gutachten für “Opel GT” (mit Serien-Karosserie) mit Rial-Felgen 8×16 (ET 20) und 225/45 VR16 an VA und 9×16 (Et 14) und 245/45 VR 16 an HA fertig-/erstellt.
  • September 1987

    TÜV-Gutachten für “Manta A” mit Rial-Felgen 8×16 (ET 20) und 205/225/45 VR16 an VA und 9×16 (Et 14) und 225/245/45 VR 16 an HA erstellt.

    TÜV-Gutachten für “Manta A” mit 2,0S-Motor und Solex-Doppelvergaseranlage 45ADDHE und ATZ-Luftfilterkasten erstellt
  • Mai-November 1987

    Mit- und Zusammarbeit (Berichte, Fotos etc.) mit dem Journalisten Walter Wolf an dem Buch "DAS GROSSE OPEL GT - BUCH", was 1988 erschienen ist.
  • Oktober 1987

    Produktion von 500 Original-Schließzylindersätzen (in einer Schließung) für den Opel GT.
    Bestandteile: 1 x Tankschloß, 2 x Türgriff links/rechts und 2 x Türschließzylinder
  • Dezember 1987

    Ausstellung auf der "Motor-Show" in Essen 1987.

    Präsentation des 4. ATZ-Katalog “Opel GT – Manta A – Das Auto!”

    Präsentation des ersten Opel Manta A mit 8x16 -225/45 R16 auf der VA
    und 9x16 - 245/45 R16 auf der VA mit Serienkarosserie (ohne Verbreiterung).
    Präsentation eines Opel GT aus Californien mit Klimaanlage in TOP-Zustand.
  • Januar 1988

    Produktion/Bestellung von 250 Auspuff-Endtöpfen (Original-Opel-Ersatzteil) bei der Fa. Gillet (Zulieferer für Opel) für den Opel GT.
    Möglich geworden, da die "Adam Opel AG" die Freigabe erteilt hat und somit einer letzten Produktion nichts mehr im Wege stand.
    Das Werkzeug für die Auspuff-Endtöpfe wurde nach der Fertigung verschrottet!
  • Dezember 1988

    Austellung auf der "Motor-Show" in Essen 1988.

    Präsentation des 5. ATZ-Katalog “Opel GT – Manta A – Kadett C
    Nun auch mit Ersatzteilservice für den "Kadett C"

    Präsentation des ersten Prototypen "Opel GT" mit 2,0 16V-Motor
  • August 1987 - November 1988

    Entwicklung des neuen 2,0-16V-Motorumbau (DOHC) für den “Opel GT”
    mit Opel-Fünfgang-Getriebe, sowie speziell angefertigten Motor- und Getriebehalter, Fächerkrümmer und allen erforderlichen Zusatzaggregaten/-teilen.
    Das Fahrzeug ist ausgerüstet mit folgenden Komponenten, die für die TÜV-Eintragung erforderlich sind:
    ATZ-Sportfahrwerk
    ATZ-Sportauspuffanlage
    ATE-Bremsscheibenanlage mit innenbelüften Bremsscheiben an der VA
    ATE-Bremsscheibenanlage mit massiven Bremsscheiben an der HA
    ATE-Bremskraftverstärker 9"
    ATE-Hauptbremszylinder 22,20mm
    Rial-Felgen 8x16 225/45 R16 an der VA
    Rial-Felgen 9x16 245/45 R16 an der HA

  • August – November 1989

    Entwicklung der neuen “ATZ-Sportauspuffanlage” für den “Opel GT” auf dem Motor-Prüfstand. TÜV-Gutachten für alle CIH-Motoren (Serien-, Doppelvergaser- und Einspritzmotoren) erstellt.
  • Dezember 1989

    Austellung auf der "Motor-Show" in Essen 1989.

    Präsentation des 6. ATZ-Katalog "Opel GT - Manta A - Kadett C"

    Präsentation der neuen ATZ-Sportauspuffanlage für den Opel GT
  • Januar 1990

    Entwicklung des neuen “ATZ-Sportfahrwerk” (60mm tiefer) für den "Kadett C Coupe" mit TÜV-Gutachten
    Progressive Spiralfedern an Vorder- und Hinterachse, Teflon-Buchsen an vordere Querlenker oben/unten und in den Längslenker an der Hinterachse, sowie Spezial-Koni-Stoßdämpfer.
  • Juli 1990

    TÜV-Gutachten für “Manta A” mit Wolfrace-felgen 7×13 (Et 5) und 205/60 R13 an VA/HA erstellt.
  • November 1990

    Im November 1990 erscheint im "Journal Nr. 11" ein Fahrbericht des ATZ-Opel GT mit 16V-Motor.
    Hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht:
    ..........als ich vor dem GT stand, spürte ich ein nervöses Kribbeln im rechten Fuß. Ich selbst fahre eine GT mit 20E, normalen 110PS und Fünfgang. Der 16V GT hat beachtliche 60 PS mehr, und die Kostruktion des Motors ist auch neueren Datums. Doch bevor ich fahren durfte, mußte ich erstmal Platz nehmen und Gerd Krause fahren lassen. Nicht etwa, daß Gerd schlecht fährt, aber seitdem kann ich meine Frau auf dem Beifahrersitz verstehen, wenn Sie vor Angst schwitzt, während ich meiner Meinung nach ganz normal fahre.
    Nach ein paar Kilometern erfolgt der Fahrerwechsel mit der freundlichen Warnung: "Übertreib es nicht gleich." Vorsichtig anfahren und erstmal ruhig durchschalten. Die erste Kurve fahre ich vorsichtig an. Wie ein Go-Kart lenkt der GT in die Kurve ein. Dann kommt vom Beifahrersitz die höfliche Aufforderung: "Gib mal ein bißchen Gas!"
    Also einen Gang runterschalten und voll mit dem rechten Fuß zutreten. Das Ergebnis drückt mich voll in die gutgeführten Sportsitze. Ich kann gar nicht so schnell schalten, wie der Motor hochdreht. Die nächste Kurve naht. Ein kurzer Tip auf das Bremspedal, der GT verzögert augenblicklich, einlenken in die Kurve und am Scheitelpunkt voll aufs Gas. Heller Wahnsinn! Die breiten Reifen fressen sich fömlich in die Straße. Das Heck ist ganz leicht am Ausschwenken, stabilisiert sich aber beim Gasgeben sofort wieder.
    Ich glaube, ich bin auf Flugebene null. Innenhalb weniger Sekunden habe ich auf 200km/h beschleunigt. Der Motorsound ist verträglich und der Auspuff röhrt sonor von hinten. Der Motor ist bemerkenswert, das Fahrwerk hinterläßt aber einen noch tieferen Eindruck. Die Seitenneigung in den Kurven ist kaum merklich, dank verstärkter Stabis vorn und hinten. Ich habe das Gefühl, ich fahre mit dem GT auf Schienen, was wohl an der Kombination von Breitreifen, speziellen Federn, Koni-Stoßdämpfern und Stabis liegt. Der 16V GT hat weder eine Kadett C-Achse vorn noch eine Manta B-Achse hinten, er rollt auf den originalen Achsen. Das so veränderte Fahrwerk reicht für eine Leistung von 170 PS völlig aus, ich hatte nicht einen Augenblick das Gefühl, daß der GT nicht mehr beherrschbar sei. Selbst bei einem Tempo über 200 km/h fährt er sich unglaublich sicher.
    Fazit: Der ATZ-GT in Kombination mit dem 16V-GSi Motor und dem Sportfahrwerk ist ein hervorragender Kompromiß zwischen Alltagstagstauglichkeit und sportlichem fahren. Denn selbst bei zügigem Tempo soll der Spritverbrauch keine 10 Liter überschreiten. Die Endgeschwindigkeit soll über 220 km/h liegen. Genug, um selbst Fahrzeugen mit Stern oder Niere das schöne GT-Heck zu zeigen. Die Sicherheitsreserven des Fahrwerks reichen aus, um auf engen Landstraßen noch sehr schnell zu fahren. Der drehmomentstarke Motor läßt nie ein Gefühl von Schwäche aufkommen. Dieser GT ist etwas für anspruchsvolle und erfahrene GT-Piloten, die auch über das nötige Kleingeld verfügen, sich diesen Umbau zu leisten. Denn der einzige Wermutstropfen ist der Preis, unter 30000 DM ist ein kompletter Umbau nicht zu machen.
    Dirk Große
  • Dezember 1990

    Ausstellung auf der "Motor-Show" in Essen 1990.

    Präsentation des 7. ATZ-Katalog (komplett in Farbe)
    "Opel GT - Manta A - Kadett C"
  • Januar 1991

    TÜV-Gutachten für “Kadett C” mit ATS Cup-Felgen 7×15 und Reifenkombination 195/50 VR15 an VA/HA erstellt.
  • Mai 1991

    Entwicklung des neuen 2,0-16V-Motorumbau (DOHC) für den “Opel Kadett C” mit Opel-Fünfgang-Getriebe, sowie speziell angefertigten Motor- und Getriebehalter, Fächerkrümmer und allen erforderlichen Zusatzaggregaten/-teilen.
    Das Fahrzeug ist ausgerüstet mit folgenden Komponenten, die für die TÜV-Eintragung erforderlich sind:
    ATZ-Sportfahrwerk
    Sportauspuffanlage
    ATE-Bremsscheibenanlage mit innenbelüften Bremsscheiben an der VA
    ATE-Bremsscheibenanlage mit massiven Bremsscheiben an der HA
    ATE-Bremskraftverstärker 9"
    ATE-Hauptbremszylinder 22,20mm
  • August 1991

    Im August 1991 erscheint im "Journal Nr. 8" ein Bericht von einem GT-Fahrer über unsere Sportauspuffanlage.
    Hier ein kleiner Auszug aus dem Bericht:
    Nach rund 2 Jahren und dem üblichen Ärger war meine Ansa-Auspuffanlage so marode, daß ein Neukauf fällig wurde. Ich entschied mich auf der "Motor-Show-Essen 1990" bei ATZ, den 16V Sportauspuff zum Messepreis von 890 DM zu bestellen.
    Rund eine Woche später trafen die Teile gut verpackt per Post bei mir ein.
    Positiv kann man schon bemerken, daß der Auspuff mit allen Befestigungsteilen komplett geliefert wurde.
    Zum Einbau: Eigentlich sitzt nach kurzen Anpassungsarbeiten alles da, wo es hingehört, jedoch tauchten bei mir folgende Schwierigkeiten auf. Der Endtopf wollte auch nach mehreren Versuchen nicht 100%tig gerade sitzen, was sich aber durch ein kürzeres Haltegummi, an der Fahrerseite angebracht, zufriedenstellend in den Griff bekommen läßt.
    Alles in allem bin ich überzeugt, mit dieser Anlage einen guten Kauf getätigt zu haben. Sie überzeugt durch gute Optik, den sonoren Klang und den verbesserten Durchzug gegenüber der Ansa-Anlage. Erwähnt sei noch, daß ich mit Herrn Krause wegen des Anfangs nicht gerade sitzenden Endtopf telefoniert habe. Dieser zeigt sich hilfsbereit und bot auch an, den Auspuff umzutauschen, falls es nicht klappen sollte, die Anlage spannungsfrei zu montieren.
    Andreas Kneuper
    Opel GT-Club Münsterland
  • Februar 1993

    Ausstellung auf der "Techno-Classica" in Essen 1993